Bodenbearbeitung

Die Art der Bodenbearbeitung hat einen direkten Einfluss auf den Boden- und Gewässerschutz. Mithin lässt sich die Erosions- neigung eines Ackerstandorts und die Höhe der Mineralisation von Stickstoff beeinflussen.
- Die vorhandenen
  Ernterückstände
der Vorfrucht
  und/oder
Zwischenfrucht-
  bestände werden
oberflächen-
  nah in den Boden
eingearbeitet
  oder verbleiben als
Mulchschicht auf der Bodenoberfläche. Ziel ist eine
  möglichst
ganzjährige Bodenbedeckung über einem intakten Bodengefüge als
  vorbeugender Schutz des Bodens gegen Wasser- und Winderosion,
  Verschlämmung und Verkrustung.

- Durch eine reduzierte Bodenbearbeitung nach der Ernte der Hauptfrucht
  werden die Mineralisierungsbedingungen
nicht unnötig unterstützt.
  Die herbstliche Anreicherung von Nitrat wird
dadurch gebremst!

- Die Bearbeitungsintensität wird reduziert und der Boden nur noch bei Bedarf mit
  nicht wendenden
Geräten gelockert. Ziel ist es, ein stabiles, gut befahrbares
  Bodengefüge mit hoher
Tragkraft, besserer Regenwasserinfiltration und
  besserem „Durchhaltevermögen“ in Trockenperioden
zu erzielen.

Aktuelles über Beträge

07.09.2018

Rundbrief 04/2018

Neue Abstandsauflagen zu
  Oberflächengewässern
- HALM-Maßnahmen und
  Greening

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27.07.2018

Rundbrief 03/2018

- Ernte 2018 – 3-jähriger
  Nährstoffsaldo
- Düngebedarfsermittlung
   im Herbst
- Grundnährstoffuntersuchung,
   Kalkung
- Ausbringung
  Wirtschaftsdünger

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29.06.2018

Beitrag zum Zwischenfruchtanbau 2018

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20.04.2018

Kurzmitteilung 01/2018

- N-Düngung zu Mais

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18.04.2018

Rundbrief 02/2018

- Nmin-Werte Sommerungen
- Düngeempfehlung Mais etc.

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08.03.2018

Rundbrief 01/2018

- Nmin-Werte im
  Frühjahr 2018
- Stickstoffdüngung 2018
- Düngeempfehlung 2018

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25.02.2018 

Winterdrusch von Sojabohnen in Niederdünzebach

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18.01.2018 

Einladung zur Winterveranstaltung
am 23.01.2018

von 19:00 - 22:00 Uhr  
Gasthaus zur Linde in Kleinvach

- Düngebedarfsermittlung nach neuer DüV
- Hanfanbau im Werratal
- Winterhanfanbau für die Fasergewinnung (Vortrag)

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22.12.2017

 Rundbrief 02/2017

- Hinweis auf Veranstaltungen
- Witterung und Vegetation
  2017

- Nmin-Werte im Herbst 2017
- Nmin-Werte bei  
  „Neuen Kulturen“ 2017

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05.12.2017

Merkblatt zur Neuen Düngeverordnung

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09.10.2017

Seit dem 03.10.2017 gilt die neue Klärschlamm-verordnung (AbfKlärV). Das Ausbringen von Klärschlamm in Wasser-schutzgebieten (Zonen I-III) ist damit ab sofort verboten. Weitere Informationen sind auf den Internetseiten des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
zu finden.


01.09.2017

Am 30. August wurde zum ersten Mal Hanf im Werratal gedroschen.

>>> Bild vom Hanfdrusch

23.07.2017

Feldbegehung Braugerste
9.30 Uhr- 10.30 Uhr

Offizielle Eröffnung des Braugerstenlehrpfades der AKE - Eschweger Klosterbrauerei 
Von 10 Uhr - 15 Uhr wird der AKE-Bulli am Feld in Bad Sooden-Allendorf (Fahrradweg nach Wahlhausen) stehen. 

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19.07.2017 (9 Uhr -11 Uhr)

Feldtag Sojabohnenanbau
(Sorten- und Impfungdemonstrationen, Pflanzenschutz, Greening)

22.05.2017

Einweihung des Braugerstenlehrpfades

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12.05.2017

„Aussaat von Ölhanf – Hanf als grundwasserfreundliche Kultur feiert eine Renaissance im Werratal“

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04.04.2017

Kurzmitteilung 01/2017
Anschlussdüngung Wintergetreide

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29./30.03.2017

GuteBedingungen
Sojabohnenaussaat:

Bei warmen Frühlingswetter
erfolgte die Aussaat auf 19 ha
in Wanfried, Frieda und Niederdünzebach.

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