Die Menge des mineralisch verfügbaren Stickstoffs im Boden ist eine wichtige Information für die Zusatzberatung.
Beratungsbegleitend sind daher Nmin-Untersuchungen vorgesehen.
Die Frühjahrs-Nmin-Beprobungen sind als Basis für die Düngeempfehlung eine wichtige Information für die Landwirte. Der verfügbare Stickstoff kann dann in vollem Umfang in die Düngeplanung einfließen. Die Proben werden in der Regel auf repräsentativen Flächen durchgeführt, so dass das Niveau der Stickstoffverfügbarkeit auch auf andere Flächen bzw. auf andere Betriebe übertragbar ist.

Die praktische Durchführung der Probenahme erfolgt mit den Göttinger Bohrstöcken in 0-30 cm, 30-60 cm und 60-90 cm Tiefenabschnitten. Um die Verschleppung von Bodenmaterial zu vermeiden, gibt es für jeden Tiefenbereich einen Bohrstock. Pro Fläche werden min. 16 Einstiche vorgenommen, denn so repräsentiert die spätere Probe den gesamten Schlag. Die Einstiche werden zufällig über den Schlag verteilt, wobei aber nicht repräsentative Flächen wie Vorgewende, Mietenplätze, Hunger- und Fehlstellen vernachlässigt werden. Die Bodenproben werden im gekühlten Zustand an ein externes Labor übergeben und auf die Parameter Nitrat, Ammonium und Wassergehalt untersucht.

Aktuelles über Beträge

08.03.2018 

Rundbrief 01/2018

- Nmin-Werte im
  Frühjahr 2018
- Stickstoffdüngung 2018
- Düngeempfehlung 2018

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25.02.2018 

Winterdrusch von Sojabohnen in Niederdünzebach

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18.01.2018 

Einladung zur Winterveranstaltung
am 23.01.2018

von 19:00 - 22:00 Uhr  
Gasthaus zur Linde in Kleinvach

- Düngebedarfsermittlung nach neuer DüV
- Hanfanbau im Werratal
- Winterhanfanbau für die Fasergewinnung (Vortrag)

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22.12.2017

 Rundbrief 02/2017

- Hinweis auf Veranstaltungen
- Witterung und Vegetation
  2017

- Nmin-Werte im Herbst 2017
- Nmin-Werte bei  
  „Neuen Kulturen“ 2017

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05.12.2017

Merkblatt zur Neuen Düngeverordnung

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09.10.2017

Seit dem 03.10.2017 gilt die neue Klärschlamm-verordnung (AbfKlärV). Das Ausbringen von Klärschlamm in Wasser-schutzgebieten (Zonen I-III) ist damit ab sofort verboten. Weitere Informationen sind auf den Internetseiten des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
zu finden.


01.09.2017

Am 30. August wurde zum ersten Mal Hanf im Werratal gedroschen.

>>> Bild vom Hanfdrusch

23.07.2017

Feldbegehung Braugerste
9.30 Uhr- 10.30 Uhr

Offizielle Eröffnung des Braugerstenlehrpfades der AKE - Eschweger Klosterbrauerei 
Von 10 Uhr - 15 Uhr wird der AKE-Bulli am Feld in Bad Sooden-Allendorf (Fahrradweg nach Wahlhausen) stehen. 

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19.07.2017 (9 Uhr -11 Uhr)

Feldtag Sojabohnenanbau
(Sorten- und Impfungdemonstrationen, Pflanzenschutz, Greening)

22.05.2017

Einweihung des Braugerstenlehrpfades

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12.05.2017

„Aussaat von Ölhanf – Hanf als grundwasserfreundliche Kultur feiert eine Renaissance im Werratal“

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04.04.2017

Kurzmitteilung 01/2017
Anschlussdüngung Wintergetreide

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29./30.03.2017

GuteBedingungen
Sojabohnenaussaat:

Bei warmen Frühlingswetter
erfolgte die Aussaat auf 19 ha
in Wanfried, Frieda und Niederdünzebach.

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13.03.2017

Rundbrief 01/2017
Nmin-und Smin-Werte im Frühjahr 2017
Düngeempfehlung

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